Lärm in Huckelriede
Berliner Fachmann begleitet Gruppe durch Huckelriede

Experte misst Lärm zur Probe

Huckelriede. Oliver Hasemann dringt nicht mehr zu seinen Zuhörern durch. Ein Bus verlässt dröhnend die Umsteigestelle Huckelriede, der Verkehr rauscht vorbei, und dann kommt auch noch eine Straßenbahn rumpelnd um die Kurve aus dem Niedersachsendamm angefahren. Mit dieser Geräuschkulisse ringsum haben die 20 Menschen am Rande des Huckelrieder Marktplatzes kaum eine Chance, den Vertreter des Autonomen Architektur-Ateliers (AAA) neben ihnen zu verstehen.Das AAA hat gemeinsam mit dem Verkehrsclub Deutschland die Frauen und Männer anlässlich des weltweiten Aktionstages gegen Lärm zu einem Spaziergang durch Huckelriede eingeladen. "Wir wollen uns an die Brennpunkte des Lärms im Quartier begeben und über Möglichkeiten sprechen, wie die Anwohner besser geschützt werden können", ist von Hasemann zu hören, als die Straßenbahn zum Halten gekommen ist.

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Die Zukunft des Wohnens: Wünsche und Anforderungen an zeitgemäße Modelle für zukunftsfähiges Bauen und Wohnen
Vortrags- und Diskussionsveranstaltung

Die Themen „Wohnungsbau, Wohnungsnot und bezahlbarer Wohnraum “ sind bundesweit Dauerbrenner bei Diskussionen in gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und sozialen Kreisen. Es gibt dazu neben vielfältigen Meinungen und Sichtweisen zahlreiche Forschungsprojekte, Förderprogramme, Aktionen und Strategien. Kurzum ist es ein höchst komplexes Themenspektrum, das die Menschen in einem der ureigensten Grundbedürfnisse trifft, nämlich ein Dach über dem Kopf haben zu wollen.Wir als bauraum-Bremen e.V. verstehen uns als Vermittler von Informationen und Helfer bei Entscheidungsfindungen zu allen Fragen des Planen und Bauens. Insofern ist es auch uns ein Anliegen, den einen oder anderen Beitrag zum Thema Wohnungsbau zu leisten. Gerne möchten wir dabei zu einem Perspektivwechsel anregen und auch scheinbar festgefahrene Problemstellungen oder starre Strukturen kreativ diskutieren.

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Urbaner Lärmspaziergang - SOUNDWALK 2018
Knotenpunkt Kattenturm am 24.04.2018, 17 Uhr

Zum 21. internationalen Tag gegen Lärm führt uns der Urbane Lärmspaziergang des Autonomen Architektur Ateliers an die Schnittstelle des Verkehrslärms im Bremer Süden. In der Einflugschneise des Bremer Flughafens werden wir verschiedene Lärmquellen am eigenen Körper erleben. Am Übergang zwischen der Stadt zu ihren Vororten rücken neben den Auswirkungen der steigenden Mobilität auch die urbanen Zwischenräume in den Fokus, die sich hier entlang der Verkehrsstränge angesammelt haben.

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REFILL FINAL CONFERENCE in GENT / BELGIUM, 27.03.2018

Viele Städte experimentieren mit dem Konzept der "temporären Nutzung" von verlassenen und leerstehenden Räumen. Es ist eine wichtige und inspirierende Quelle für Innovation und Veränderung in den Städten, da sie ein Motor und Inkubator für neue Formen der Urbanität sind. Seit September 2015 untersucht das REFILL-Netzwerk die Praxis der temporären Nutzung in verschiedenen europäischen Städten. Das REFILL-Netzwerk umfasst Partner aus Amersfoort, Athen, Bremen, Cluj, Gent, Helsinki, Nantes, Ostrava, Posen und Riga. Sie arbeiteten zusammen, um Wissen und gute Praktiken zu diesem Thema zu entwickeln. Das thematische REFILL-Netzwerk ist Teil des europäischen URBACT-Programms.Die internationale REFILL-Abschlusskonferenz wird ein interaktiver Tag (27.03.2018) sein, an dem wir die Projektergebnisse veröffentlichen werden.

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Diskussion im Focke-Museum "Wem gehört die Stadt?"

Protest + Neuanfang. Bremen nach 68! Die Jahre zwischen dem gesellschaftlichen Aufbruch um 1968 und der Schließung der Großwerft AG Weser, die 1983 einen Höhepunkt der wirtschaftlichen Strukturkrise markierte, erscheinen aus heutiger Sicht als wesentliche Transformationsphase der jüngeren Stadtgeschichte – als „Scharnierzeit“ zwischen den Jahren des Nachkriegsbooms und der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Situation zur Jahrtausendwende. Zum Teil widerstreitende Entwicklungen vollzogen sich in kürzester Zeit: Die Aufbruchsstimmung einer jungen Generation, die traditionelle Normen überwinden wollte, traf auf fundamentale wirtschaftliche Umbrüche.

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Urbaner Spaziergang "In Walle ….. ´se alle – Wohnen von gestern bis heute"
Sonntag, den 5. November 2017 ab 14Uhr bis 16Uhr

Der Wandel vom Hafenarbeiterquartier hin zu einer noch nicht ganz geklärten Zukunft durchzieht Walle seit mehreren Jahrzehnten. Die Vermutung, dass Walle (als Wohnstandort) jetzt bald kommen müsste, wird unregelmäßig ausgestoßen und es ist weiterhin nicht klar, ob dies jemals der Fall sein wird und wie sich dies ausdrückt. Klar ist, dass der Stadtteil sich wandelt. Dass ist an der regen Bau- und Sanierungstätigkeit zu erkennen, aber auch an den neuen Angeboten, Läden und Unternehmungen, die sich im Stadtteil ansiedeln.

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Urbaner Spaziergang >Stadtteil ohne Dämmung< am Sonntag, den 10.09.2017

Kalte Winde pfeifen durch die leeren Straßen von Blumenthal, vorbei an verwaisten Ladenlokalen und ehemaligen Fabrikgeländen. Aus dem Stadtteil ragen die Baudenkmäler der Industrialisierung. Der Urbane Spaziergang führt uns durch den Kern des alten Blumenthal, über die Industrieareale, die auf eine neue Blüte warten und durch einen Ortskern, der auf neue Kundschaft wartet. Es stellt sich die Frage, wie gehen wir mit Leerständen und Brachen um, wie bringen wir diese wieder zum Blühen und was geschieht in der Zwischenzeit? Am Rand von Bremen laden wir dazu ein, einen Stadtteil im Umbruch, zwischen maritimer und industrieller Romantik, kennenzulernen.Special Guest: Peter Nowack (Ortsamtsleiter Blumenthal)Uhrzeit: 14:00UhrTreffpunkt: Bahnhof BlumenthalUnterstützt durch die Architektenkammer BremenKostenfrei und ohne Anmeldung!

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Urbaner Spaziergang "Eingekreist und vom Winde verweht Grüner Kern hinter rauer Schale"
Datum: Sonntag, den 13. August 2017 Uhrzeit: 14:00 Uhr

Die Stadtteile außerhalb der Innenstadt sind für viele Bremer eine Terra Incognita, weitgehend unerforschte und nur vom hörensagen bekannte Orte. Im Fall von Woltmershausen fängt diese Unkenntnis allerdings schon in Sichtweite des Doms an. Hinter Bahnstrecke und Hochstraße eingemauert ist der Stadtteil aus dem Gesichtsfeld verbannt und verfügt nach dem Abriss des Gasometers auch nicht mehr über eine aufragende Landmarke. Noch weiter verstärkt wird die Isolation des Stadtteils durch den Ausbau des Neustädter Hafens und des Güterverkehrszentrums sowie dem Neubau der Autobahn A281. Eingeschlossen von dieser Schale aus Verkehrswegen, Gewerbegebieten und Weser hat sich Woltmershausen den Kern seiner dörflichen Vergangenheit bewahrt. Es geht ruhig zu, es gibt Gärten und Deiche, die inmitten des Stadtteils liegen und es gibt das Weserufer, das hier noch nicht vollständig verbaut ist. Die Ruhe, die der Stadtteil ausstrahlt, korrespondiert allerdings bei jedem Schritt auch mit einem Gefühl der ...

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Werkstatt Neue Nachbarschaften für ImmovielienmacherInnen in Bremen
Das AAA unterstützte die Montag Stiftung Urbane Räume bei einem zweitägigen Workshop am 9. und 10. Juni 2017

Immovilien – was bedeutet das? Die Montag Stiftung Urbane Räume meint damit: Immobilien für Viele, also Immobilien, die gemeinschaftlich von Netzwerken oder Vereinen entwickelt werden und das Gemeinwohl des Quartiers im Blick haben. Weil es keine Selbstverständlichkeit ist, dass aktive Nachbarschaften ihren Stadtteil mitgestalten, unterstützt die Montag Stiftung Urbane Räume die sozial und ökonomisch gerechte Entwicklung: In deutschlandweiten Werkstätten zum Thema Immovilien in Neuen Nachbarschaften werden Nachbarschaftsinitiativen intensiv beraten und vernetzt. Am 9. und 10. Juni 2017 macht die Montag Stiftung Station in Bremen. Als regionaler Partner für Bremen unterstützte die Autonomen Architektur Atelier (AAA ) die inhaltliche und organisatorische Planungen im Vorfeld. Kristin Gehm begrüßte alle Teilnehmenden, die Moderatorin Frauke Burgdorff, die ExpertInnen und das Autonome Architektur Atelier im Namen der Montag Stiftung im noon. Christian M. Leon, der Geschäftsführer des noon ...

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NEUE WEGE FÜR STÄDTISCHE MITTEN – PROJEKTE UND PIONIERE
Bau_werk unterwegs in Delmenhorst

Die Stadt Delmenhorst ringt um Identität und Attraktivität und ist dabei auf einem guten Weg. Wie gelingt es, neuen Anforderungen gerecht zu werden? Das Stadtzentrum ist ein Ort von neuen Hoffnungen. Im Gespräch werden die Podiumsteilnehmer*innen mit der neuen Stadtbaurätin einen Spannungsbogen von profunden Thesen und Projekten aus der Landeshauptstadt bis zu kreativen und eher untypischen Ansätzen junger Büros schlagen. Sind daraus auch neue Ansätze und Wege für Delmenhorst zu entdecken? Teilnehmer*innen:  Uwe Bodemann, Stadtbaurat der Stadt Hannover,  Bianca Urban, Stadtbaurätin der Stadt Delmenhorst,  Daniel Schnier und Oliver Hasemann, ZwischenZeitZentrale (ZZZ) und Autonomes Architektur Atelier (AAA), Bremen   Moderation: Can Tobias Mansuroglu, Journalist und Filmemacher, Oldenburg  Mehr auf www.bauwerk-oldenburg.deDienstag, den 20. Juni 2017 von 19:00 Uhr bis 22:00 UhrTurbinenhaus Delmenhorst,Am Turbinenhaus, 27749 Delmenhorst

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