unterwandert am 24.11.2006 und 26.11.2006.

Vielen lieben Dank an alle! Zirka 100 interessierte Menschen unterwanderten mit uns an zwei Tagen einen kleinen Bereich von Bremen. Wir waren von dieser grossen Resonanz vollkommen überrascht und werden mit unseren urbanen Spaziergängen weitermachen. Fotos: Meike SchlingmannAm Sonntag, den 10.12.2006 um 14.00Uhr treffen wir uns am Pier2. --> Beam me up to Anatolia Treffpunkt Findorfftunnel17:45Uhr an einem Freitagabend, der Wind weht frisch um die kahlen Betonbauten und wirbelt einige alte Prospekte auf. Es scheint gleich auch noch der obligatorische Nieselregen einsetzen zu wollen. Wir stehen am Treffpunkt unseres Stadtspaziergangs und warten nervös, ob jemand kommen wird, um mit uns die Stadt ein wenig zu unterwandern. Vorsichtshalber haben wir Freunde, Verwandte und Nachbarn eingeladen, um zumindest nicht alleine durch die Stadt streichen zu müssen. Von den Verwandten ist auch noch nichts zu sehen, als auf einmal ein sportlich mit Wollmütze gekleideter Radfahrer neben uns stoppt und...

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WESER KURIER, 23.11.2006

Das gute Leben untertage OSTERTOR·STEINTOR. Unter dem Pflaster ist der Strand und unter Tage, im Verborgenen, findet von heute bis Sonntag das Kulturfestival "Untertage" statt. Ein Spektakel fernab kapitalträchiger Prestigeobjekte im Kulturbetrieb, sondern in Kneipen und Cafés. Spielorte sind Römer, Paradox, Litfass oder Lift Internet-Café. Wie die Kulturpolitik in Bremen derzeit läuft, missfällt den Machern des Festivals. "Die Stadt nimmt ihren kulturellen Auftrag nicht wahr. Wir wollen zeigen, wie lebenswert und kreativ Bremen sein kann", sagt Robert Best. "Wir wollen das gute Leben selbst auf die Bühne heben." Morgen beginnt um 18 Uhr ein Stadtspaziergang mit dem Autonomen Architektur Atelier. Treffpunkt ist der Findorfftunnel. Neue Perspektiven, auch unter der Erde, werden versprochen. Über der Sielwallkreuzung, im "Lonely Planet Boy", macht Stefan Röll während des Festivals live-painting. Solange, bis die Farbe alle ist. Dass neue Medien nicht grundsätzlich schlecht sind, wenn man...

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OK Bremen, Interview von Mirjam Baumert, 22.11.2006

Das AAA im Offenen Kanal Bremen. In einem Radiobeitrag von Mirjam Baumert haben wir uns vorstellen dürfen. Gesendet wurde am Mittwoch, den 22.11.2006 im Rahmen des Untertage-Festival-Special im Bürgerrundfunk Bremen zwischen 18und19Uhr. Wir sehen uns untertage!Wir haben es für Euch aufgezeichnet!hier der Radiobeitrag von Mirjam Baumert->Foto: Daniel Schnier--

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taz, 18.11.2006

Donnerstag bis Sonntag, Programm unter www.untertage-festival.de Gutes muss nicht teuer sein, versprach einst ein Werbe-Spot. Muss es auch wirklich nicht. Die Veranstalter des "Untertage"-Festivals haben es sich zum höchsten Anliegen gemacht, Kultur zum Nulltarif zugänglich zu machen, ab Donnerstag zum vierten Mal an vier Tagen auf zehn Bühnen mit über 100 Künstlern. "Untertage IV" wirft seine Spotlights auf die mitunter etwas abgelegenen "Brutstätten Besessener", die ein Ex-Kulturhauptstadt-Offizieller einst eingefordert hatte, ohne sie zu kennen, und die morgen schon wieder plattgemacht werden könnten. Dabei geht es manchmal bis an die Schmerzgrenze: Im Rahmen des Untertage-Festivals hat das AAA, das Autonome Architektur Atelier in Bremen, einen Spaziergang zum Nordwestknoten in Utbremen (Foto: Daniel Schnier) erarbeitet. Auf dem Weg zwischen dem Ausgang des Findorfftunnels und dem historischen Focke-Garten an der Weser wird der Spaziergang bewusst als Form des Raumerlebnisses genutz...

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unterwandern 24.11.2006 und 26.11.2006 jeweils um 18Uhr

Zwischen Stelzenwald und KantsteinstrandunterwandernIm Rahmen des Untertage Festivals (siehe Pressemitteilung -unten-) unterwandern wir Bremen!Das historische Ensemble der Bremer Innenstadt und die spektakulär inszenierten Neubauten an der Peripherie bilden die Motive auf den Ansichtskarten von Bremen.Unsere Stadtplaner und Politiker sprechen gerne von ihnen als Leuchttürme, die sich aus der Stadt erheben, die Fortschritt und Tatkraft symbolisieren und die positiv auf ihre Umgebung und die Bürger Bremens ausstrahlen. Im Schein dieser Leuchttürme fließen Aufmerksamkeit und Investitionen, im Schutz ihres Lichts fühlen sich die Bewohner und Besucher der Stadt sicher.Dieser Stadtspaziergang lädt dazu ein, einen Blick in die dunklen Ecken Bremens zu werfen und sich in die Schatten der Stadt zu begeben. Abseits der Lichter und insbesondere abseits der Wahrnehmung führt er uns hinter die erleuchteten Fassaden und unter die ausgetretenen Wege. Aus der Perspektive des Spaziergängers werfen wir ...

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Das AAA von Anfang AN.

Am Anfang stand das große A – Arbeitslosigkeit. Ein Schicksal mit dem Architekten ebenso zu kämpfen haben, wie Künstler. Die Sparmentalität öffentlicher Bauherren und die herrschende Konjunkturflaute reduzieren die vorhandene Arbeit für alle Architekten. In diesem Haifischbecken sichern sich die großen Architekturbüros über ihre etablierten Netzwerke die dicksten Fische. Was bleibt ist ein Kampf vieler um kleine Fische oder der Weg ins unterbezahlte Praktikantenverhältnis. Das Atelier Arbeitssuchender ArchitekturabsolventInnen entstand aus einer Initiative von Dipl.-Ing. der Architektur Daniel Schnier sich ein eigenes Netzwerk zu schaffen, dass den etablierten Strukturen trotzen kann.Sich nicht in feste Strukturen zwängen zu lassen, sich nicht seine eigene Kreativität nehmen zu lassen und über den eigenen Tellerrand zu blicken sind die Basis des AAA. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt entsprechend des Hintergrunds seiner Mitglieder auf der Auseinandersetzung mit der Stadt, mit urbanen...

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Beam me up to Anatolia 10.12.2006 um 14Uhr

Urbaner Spaziergang zwischen technokratischer Stadtplanungmit der Keule und perspektivischem InkrementalismusDas gestrandete Ufo SpacePark liegt wie ein angeschwemmter Walkadaver am Gröpelinger Weserufer. Der Versuch mit hunderten Euromillionen die sozialen Probleme in Gröpelingen mit einem Schlag zu lösen und eine Jobmaschine auf dem Gelände der alten AG Weser zu errichten ist grandios gescheitert. Um die sozialräumlichen Probleme des Stadtteils kümmern sich stattdessen wieder die üblichen Verdächtigen mit geringen Mitteln und mäßigem Erfolg. Von der Schimäre des SpaceParks führt dieser Stadtspaziergang durch das lebendige Lindenhofquartier und zeigt die real existierende Parallelgesellschaft in ihrer gesamten bunten Fülle auf. Das türkische Oberzentrum Gröpelingen präsentiert sich auf dieser Route ebenso deutlich, wie der soziale und städtebauliche Brennpunkt. Beispiele für einen gelungenen Umbau des Stadtteils werden im Rahmen des Spaziergangs ebenso diskutiert, wie auch die misslun...

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Das AAA ist ans Netz gegangen!

Diese Seite dient als aktuelle Informationsplattform des AAA, dem Autonomen Architektur Atelier in Bremen. Jeder Besucher und jede Besucherin hat die Möglichkeit Kommentare zu hinterlassen. Unterwegs in Bremen mit dem AAA. Das Autonome Architektur Atelier lädt u.a. im Rahmen seiner urbanen Spaziergänge dazu ein, neue Orte in Bremen kennen zu lernen oder aus einer neuen Perspektive zu erfahren. Oliver Hasemann, Daniel Schnier, Alexander Kutsch http://www.aaa-bremen.blogspot.com

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